55 Zivilisten starben 2018 in der Ostukraine – UNO

2018 sind im Konfliktgebiet in der Ostukraine 55 Zivilisten ums Leben gekommen. 244 Zivilisten wurden verwundet.

Das geht aus dem 25. Bericht der Beobachtermission der Vereinten Nationen in der Ukraine für den Zeitraum vom 16. November 2018 bis zum 19. Februar 2019 hervor. Der Bericht präsentierte in Kyjiw die Leiterin der Mission Fiona Frazer, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Die Zahl der zivilen Opfer verringerte sich laut Frazer um mehr als die Hälfte im Vergleich zum Vorjahr und ist die niedrigste Zahl seit Beginn des Konflikts.

Nach Angaben von Fiona Frazer starben im Zeitraum vom 16. November 2018 bis zum 19. Februar 2019 zwei Zivilisten im Donbass, ein Mann und eine Frau. 11 Männer und zwei Frauen wurden verwundet. Sie betonte aber, dass mehr als 3000 Zivilisten im Konfliktgebiet seit Beginn des Konflikts getötet und bis 9.000 verletzt wurden.

Frazer sagte in diesem Zusammenhang, dass die UNO eine Vereinbarung über die Waffenruhe in der Ostukraine zum Weltfrauentag begrüßt.


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